Schwangerschaft Aktualisiert: 18. Januar 2026 5 Min. Lesezeit

Geburtsterminrechner - Berechnen Sie Ihren Entbindungstermin

Der Geburtsterminrechner ermittelt präzise den voraussichtlichen Entbindungstermin (ET) Ihres Babys. Basierend auf wissenschaftlich anerkannten Methoden hilft er werdenden Eltern, die Schwangerschaft zu planen und wichtige Meilensteine zu verfolgen.

Was ist der errechnete Geburtstermin?

Der errechnete Termin (ET) ist der Stichtag, an dem die Schwangerschaft voraussichtlich endet und die Geburt stattfinden sollte. Er markiert das Ende der 40. Schwangerschaftswoche (280 Tage ab dem ersten Tag der letzten Menstruation).

Die Naegele-Regel

Die klassische Berechnung erfolgt nach der Naegele-Regel, entwickelt 1812 vom deutschen Geburtshelfer Franz Naegele:

ET = Erster Tag der letzten Periode + 7 Tage - 3 Monate + 1 Jahr

Beispiel:

  • Letzte Periode: 15. Oktober 2024
    • 7 Tage = 22. Oktober 2024
    • 3 Monate = 22. Juli 2026
  • Errechneter Termin: 22. Juli 2026

Berechnen Sie Ihren Geburtstermin

Der erste Tag Ihrer letzten Periode
common.days Durchschnittliche Länge Ihres Menstruationszyklus (22-44 Tage)

Methoden zur Berechnung des Geburtstermins

Es gibt verschiedene Ansätze zur Bestimmung des voraussichtlichen Entbindungstermins:

MethodeGenauigkeitAnwendungVoraussetzung
Nach letzter Periode (LMP)±7 TageStandard-MethodeRegelmäßiger 28-Tage-Zyklus
Nach Zeugungsdatum±5 TageBei bekanntem BefruchtungstagGenaue Kenntnis der Konzeption
Nach Ultraschall (8-12 SSW)±3 TageGenaueste MethodeFrüher Ultraschall
Nach Eisprungdatum±5 TageBei ZyklusüberwachungBekannter Ovulationstermin
Nach IVF/ICSI±1 TagBei künstlicher BefruchtungDokumentierter Transfer

Berechnung nach letzter Periode (LMP)

Die gängigste Methode geht von einem 28-tägigen Zyklus aus:

Schwangerschaftsdauer = 280 Tage = 40 Wochen

Formel:

  • Erster Tag der letzten Periode + 280 Tage = Errechneter Termin

Beispiel:

  • Letzte Periode: 1. Januar 2026
  • ET: 8. Oktober 2026 (280 Tage später)

Berechnung nach Zeugungsdatum

Wenn der Befruchtungstag bekannt ist (z.B. durch Ovulationstest):

Schwangerschaftsdauer = 266 Tage = 38 Wochen

Formel:

  • Zeugungsdatum + 266 Tage = Errechneter Termin

Hinweis: Diese Methode ist 14 Tage kürzer, da sie ab tatsächlicher Befruchtung rechnet.

Berechnung nach Ultraschall

Die präziseste Methode, besonders in SSW 8-12:

Scheitel-Steiß-Länge (SSL) wird gemessen und mit Wachstumstabellen verglichen. Der Frauenarzt kann so den ET auf ±3 Tage genau bestimmen.

Korrektur des Termins: Weicht die Ultraschall-Messung um mehr als 7 Tage vom berechneten Termin ab, wird dieser offiziell angepasst.

Anpassung bei unregelmäßigem Zyklus

Bei Zyklen, die nicht 28 Tage dauern, muss der Termin korrigiert werden:

Längerer Zyklus (z.B. 35 Tage):

  • ET = Standard-ET + 7 Tage (35-28 = 7)

Kürzerer Zyklus (z.B. 24 Tage):

  • ET = Standard-ET - 4 Tage (28-24 = 4)

Beispiel:

  • Letzte Periode: 1. Januar 2026
  • Zykluslänge: 35 Tage
  • Standard-ET: 8. Oktober 2026
  • Korrigierter ET: 15. Oktober 2026

Wichtige Termine rund um den Geburtstermin

Schwangerschaftsverlauf nach Trimestern

1. Trimester (Woche 1-12):

  • Ende: 3 Monate vor ET
  • Kritische Entwicklungsphase
  • Ersttrimester-Screening (SSW 11-14)
  • Risiko für Fehlgeburt am höchsten

2. Trimester (Woche 13-27):

  • Beginn: 6 Monate vor ET
  • Organultraschall (SSW 19-22)
  • Geschlechtsbestimmung möglich
  • Erste spürbare Kindsbewegungen
  • Stabilste Phase der Schwangerschaft

3. Trimester (Woche 28-40):

  • Beginn: 3 Monate vor ET
  • Glukosetoleranztest (SSW 24-28)
  • CTG-Kontrollen beginnen
  • Geburtsvorbereitung
  • Mutterschutz beginnt (6 Wochen vor ET)

Wichtige medizinische Termine

12 Wochen vor ET (SSW 28):

  • Beginn des 3. Trimesters
  • Geburtsvorbereitungskurs beginnen
  • Hebamme organisieren

8 Wochen vor ET (SSW 32):

  • Klinik oder Geburtshaus auswählen
  • Geburtsplan erstellen
  • Vorbereitungen intensivieren

6 Wochen vor ET (SSW 34):

  • Mutterschutz beginnt (gesetzlich)
  • Nicht mehr arbeiten müssen
  • Mutterschaftsgeld beantragen

4 Wochen vor ET (SSW 36):

  • Kliniktasche packen
  • Anmeldung in der Geburtsklinik
  • Finaler Check beim Frauenarzt

Am ET (SSW 40+0):

  • Nur 4% der Babys werden geboren
  • Engmaschige Kontrollen beginnen
  • Termin wird oft überschritten

1 Woche nach ET (SSW 41+0):

  • Geburtseinleitung wird empfohlen
  • Tägliche CTG-Kontrollen
  • Erhöhte Plazentaalterung

2 Wochen nach ET (SSW 42+0):

  • Geburtseinleitung erfolgt meist
  • Risiken steigen deutlich
  • Geburt wird medizinisch eingeleitet

Administrative Termine

Ab SSW 28:

  • Arbeitgeber über Mutterschutz informieren
  • Elternzeit beim Arbeitgeber anmelden (7 Wochen vorher)

Ab SSW 33:

  • Mutterschaftsgeld bei Krankenkasse beantragen
  • Bescheinigung vom Arzt vorlegen

Nach der Geburt:

  • Geburtsurkunde beantragen (1 Woche)
  • Elterngeld beantragen (erste 3 Monate)
  • Kindergeld beantragen
  • Kinderarzt auswählen

Geburtstermin-Fenster: Wann kommt das Baby wirklich?

Statistische Realität

Obwohl ein genauer Termin berechnet wird, ist die Realität variabler:

Verteilung der Geburten:

  • Am errechneten Termin: 4%
  • SSW 37-39 (vor Termin): 30%
  • SSW 40-41 (am/kurz nach Termin): 55%
  • SSW 42+ (deutlich nach Termin): 8%
  • Vor SSW 37 (Frühgeburt): 8-9%

Termingerecht vs. Übertragen

Termingerecht:

  • Geburt zwischen SSW 37+0 und SSW 41+6
  • 95% aller Geburten fallen in diesen Zeitraum
  • Normal und gesund

Übertragung:

  • Geburt nach SSW 42+0
  • Tritt bei 5-10% der Schwangerschaften auf
  • Engmaschige Überwachung erforderlich
  • Geburtseinleitung wird empfohlen

Frühgeburt:

  • Geburt vor SSW 37+0
  • Frühe Frühgeburt: vor SSW 32
  • Späte Frühgeburt: SSW 32-36
  • Besondere medizinische Versorgung nötig

Faktoren, die den tatsächlichen Geburtstermin beeinflussen

Biologische Faktoren:

  • Genetik (Familiengeschichte)
  • Ethnische Herkunft
  • Alter der Mutter
  • Körperliche Konstitution
  • Hormone (Oxytocin, Prostaglandine)

Schwangerschafts-spezifisch:

  • Erste vs. weitere Schwangerschaft
  • Mehrlingsschwangerschaft (früher)
  • Geschlecht des Babys (Jungen oft später)
  • Plazentafunktion
  • Fruchtwassermenge

Externe Faktoren:

  • Stress und Belastung
  • Körperliche Aktivität
  • Ernährung
  • Geburtseinleitung
  • Kaiserschnitttermin

Genauigkeit der Terminbestimmung

Unsicherheitsfaktoren

Bei Berechnung nach letzter Periode:

  • ±7 Tage Standardabweichung
  • Voraussetzung: regelmäßiger Zyklus
  • Unsicherheit steigt bei:
    • Unregelmäßigem Zyklus
    • Stillen vor erneuter Schwangerschaft
    • Absetzen der Pille kurz vor Schwangerschaft
    • PCOS oder andere hormonelle Störungen

Bei Ultraschallmessung:

  • SSW 8-12: ±3 Tage (genaueste Methode)
  • SSW 13-20: ±7 Tage
  • SSW 20-30: ±14 Tage
  • SSW 30+: ±21 Tage (ungenau)

Empfehlung: Der Termin sollte nach dem Ultraschall in SSW 8-12 festgelegt und dann nicht mehr verändert werden.

Geburtstermin und Sternzeichen

Der errechnete Termin gibt auch einen Hinweis auf das voraussichtliche Sternzeichen des Babys:

ET-ZeitraumSternzeichenElement
21. März - 20. AprilWidder ♈Feuer
21. April - 20. MaiStier ♉Erde
21. Mai - 21. JuniZwillinge ♊Luft
22. Juni - 22. JuliKrebs ♋Wasser
23. Juli - 23. AugustLöwe ♌Feuer
24. August - 23. SeptemberJungfrau ♍Erde
24. September - 23. OktoberWaage ♎Luft
24. Oktober - 22. NovemberSkorpion ♏Wasser
23. November - 21. DezemberSchütze ♐Feuer
22. Dezember - 20. JanuarSteinbock ♑Erde
21. Januar - 19. FebruarWassermann ♒Luft
20. Februar - 20. MärzFische ♓Wasser

Vorbereitung auf den Geburtstermin

3 Monate vor ET

Organisatorisches:

  • Geburtsort auswählen (Klinik, Geburtshaus, Hausgeburt)
  • Hebamme suchen und buchen
  • Geburtsvorbereitungskurs anmelden
  • Erstausstattung planen

Gesundheit:

  • Zahnkontrolle (nach Geburt weniger Zeit)
  • Eisenwerte prüfen
  • Bewegung beibehalten
  • Ernährung optimieren

6 Wochen vor ET (Mutterschutz)

Arbeit:

  • Offizielle Freistellung
  • Übergabe abschließen
  • Vertretung einarbeiten

Zuhause:

  • Babyzimmer einrichten
  • Wohnung vorbereiten
  • Tiefkühlvorrat anlegen
  • Hilfe für Wochenbett organisieren

2 Wochen vor ET

Geburtsvorbereitung:

  • Kliniktasche gepackt und griffbereit
  • Geburtsplan besprechen
  • Atemtechniken üben
  • Kontaktdaten griffbereit haben

Entspannung:

  • Ruhephasen einplanen
  • Kraftreserven aufbauen
  • Mental auf Geburt einstellen
  • Partnerschaft pflegen

Kliniktasche - Checkliste

Für die Geburt:

  • Mutterpass, Versichertenkarte
  • Anmeldeformulare
  • Bequeme Kleidung
  • Haargummi, Lippenpflege
  • Getränke, Snacks
  • Massageöl, Wärmflasche
  • Musik/Entspannungshilfen

Für das Wochenbett:

  • Still-BHs, Stilleinlagen
  • Bequeme Unterwäsche
  • Binden (Wochenfluss)
  • Toilettenartikel
  • Handtücher
  • Hausschuhe, Bademantel

Für das Baby:

  • Windeln (Größe 1)
  • Bodys, Strampler (Größe 56/62)
  • Söckchen, Mützchen
  • Jäckchen/Decke (je nach Jahreszeit)
  • Babyschale fürs Auto

Tipps für die Zeit um den Termin

Bei Terminüberschreitung

Natürliche Methoden (ab ET+0):

  • Spaziergänge (fördert Wehen)
  • Treppensteigen
  • Sex (Prostaglandine im Sperma)
  • Brustwarzenstimulation (Oxytocin)
  • Entspannung (reduziert Stress)

Medizinische Optionen (ab ET+7):

  • Eipollösung (Membran-Stripping)
  • Akupunktur
  • Homöopathie
  • Wehentropf
  • Geburtseinleitung

Nicht empfohlen:

  • Rizinusöl (starker Durchfall)
  • Übermäßige Anstrengung
  • Stress und Druck
  • Ungeprüfte Hausmittel

Wann ins Krankenhaus?

Bei Erstgebärenden:

  • Wehen alle 5 Minuten über 1 Stunde
  • Wehen werden stärker und regelmäßiger
  • Blasensprung
  • Starke Blutung
  • Deutlich weniger Kindsbewegungen

Bei Mehrgebärenden:

  • Wehen alle 10 Minuten
  • Früher fahren (schnellerer Verlauf)

Notfall (sofort):

  • Starke Blutung
  • Grünes Fruchtwasser (Kindspech)
  • Starke anhaltende Schmerzen
  • Keine Kindsbewegungen

Geburtstermin in Deutschland - Rechtliches

Mutterschutz

Beginn: 6 Wochen vor errechnetem Termin

Ende:

  • 8 Wochen nach Geburt (Regelfall)
  • 12 Wochen bei Mehrlingen oder Frühgeburt
  • 12 Wochen bei Behinderung des Kindes

Beschäftigungsverbot:

  • Absolut: 6 Wochen vor bis 8 Wochen nach Geburt
  • Individuell: Bei Gefährdung jederzeit möglich
  • Freiwillig arbeiten bis zur Geburt erlaubt

Mutterschaftsgeld

Höhe:

  • Max. 13 Euro pro Tag von Krankenkasse
  • Differenz zum Nettogehalt vom Arbeitgeber
  • Insgesamt: etwa Nettogehalt

Dauer:

  • 6 Wochen vor bis 8 Wochen nach Geburt
  • Bei Frühgeburt: Verlängerung um Frühgeburtsdauer

Beantragung:

  • Ab 7 Wochen vor ET
  • Bei Krankenkasse
  • Mit ärztlicher Bescheinigung

Elternzeit

Anmeldung:

  • 7 Wochen vor Beginn beim Arbeitgeber
  • Schriftlich und verbindlich
  • Aufteilung kann später noch angepasst werden

Dauer:

  • Bis zu 3 Jahre pro Elternteil
  • 24 Monate übertragbar (bis 8. Geburtstag)
  • Kann zwischen Eltern aufgeteilt werden

Häufig gestellte Fragen

Wie genau ist der errechnete Geburtstermin?

Der errechnete Termin ist eine Schätzung mit einer Standardabweichung von ±7 Tagen (Periode) bzw. ±3 Tagen (Ultraschall). Nur etwa 4% der Babys kommen am exakten Termin. 96% werden in einem Zeitfenster von 3 Wochen vor bis 2 Wochen nach dem Termin geboren.

Kann der Termin nach der Festlegung noch geändert werden?

Medizinisch sollte der Termin nach dem frühen Ultraschall (SSW 8-12) nicht mehr verändert werden, es sei denn, es gibt eindeutige medizinische Gründe. Administrative Änderungen (z.B. im Mutterpass) sind möglich, aber selten sinnvoll.

Warum wird ab dem ersten Tag der letzten Periode gerechnet?

Obwohl die Befruchtung etwa 14 Tage nach Periodenbeginn stattfindet, ist der erste Tag der letzten Periode für die meisten Frauen ein sicheres, erinnertes Datum. Der genaue Befruchtungstag ist meist unbekannt, daher nutzt man diese standardisierte Methode.

Sind Erstgeborene häufiger überfällig?

Ja, statistisch kommen Erstgeborene im Durchschnitt 1-2 Tage später als der errechnete Termin. Bei weiteren Schwangerschaften ist die Geburt oft früher oder pünktlicher, da der Körper den Geburtsprozess bereits kennt.

Beeinflusst das Geschlecht des Babys den Geburtstermin?

Studien zeigen eine leichte Tendenz: Jungen werden häufiger nach dem Termin geboren als Mädchen (durchschnittlich 1 Tag Unterschied). Dieser Effekt ist jedoch minimal und für individuelle Prognosen nicht relevant.

Was tun bei sehr unregelmäßigem Zyklus?

Bei stark schwankendem Zyklus ist die Berechnung nach letzter Periode unzuverlässig. Verlassen Sie sich in diesem Fall auf:

  1. Frühen Ultraschall (SSW 8-12) - genaueste Methode
  2. Bekanntes Zeugungsdatum (falls vorhanden)
  3. Eisprungdatum (wenn gemessen mit Ovulationstest)

Wie wird bei IVF/ICSI der Termin berechnet?

Bei künstlicher Befruchtung ist der Befruchtungstag exakt bekannt:

  • Transfer 5-Tage-Embryo (Blastozyste): ET = Transfertag + 261 Tage
  • Transfer 3-Tage-Embryo: ET = Transfertag + 263 Tage
  • Transfer 2-Tage-Embryo: ET = Transfertag + 264 Tage

Dies ist die genaueste Methode mit nur ±1 Tag Abweichung.

Was bedeutet “ET+7” oder “40+3”?

  • ET+7: 7 Tage nach dem errechneten Termin
  • 40+3: 40 vollendete Schwangerschaftswochen plus 3 Tage
  • SSW 41+0: Beginn der 42. Schwangerschaftswoche

Fazit

Der Geburtsterminrechner ist ein unverzichtbares Werkzeug für werdende Eltern, um die Schwangerschaft zu planen und wichtige Termine im Blick zu behalten. Obwohl nur wenige Babys am exakten Termin geboren werden, bietet der errechnete Termin eine wertvolle Orientierung für medizinische Kontrollen, rechtliche Fristen und persönliche Vorbereitungen.

Die genaueste Methode zur Terminbestimmung ist die Ultraschallmessung in SSW 8-12, kombiniert mit den Angaben zur letzten Periode. Moderne Geburtsterminrechner berücksichtigen individuelle Faktoren wie Zykluslänge und Zeugungsdatum für maximale Präzision.

Denken Sie daran: Der errechnete Termin ist ein Richtwert, kein festes Datum. Ihr Baby kommt, wenn es bereit ist – meist in einem Zeitfenster von 3 Wochen vor bis 2 Wochen nach dem berechneten Termin.


Hinweis: Dieser Rechner dient der Orientierung und ersetzt keine medizinische Beratung. Für alle gesundheitlichen Fragen während der Schwangerschaft konsultieren Sie bitte Ihren Frauenarzt oder Ihre Hebamme.

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